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Wie Ernährung hilft Drucken  Drucken

Die richtige Diät ist bei zu hohen Harnsäurewerten das Um und Auf der Behandlung. Die Ernährung soll abwechslungsreich und vollwertig sein. Sie soll aber auch gut schmecken.

Reduzieren von purinreichen Lebensmittel 
Harnsäure ist ein Stoffwechselendprodukt, das beim Abbau von Purinen in der Nahrung entsteht. Bei erhöhten Harnsäurewerten sollte die tägliche Purinzufuhr auf 500 Milligramm gesenkt werden. Um diesen Wert einzuhalten, ist der Fleisch- und Wurstverzehr auf dreimal wöchentlich zu reduzieren. Einmal täglich Fleisch, Wurst oder Fisch ist das absolute Maximum. Fisch sollte ein- bis zweimal pro Woche genossen werden.

Bevorzugen Sie Obst und Gemüse, Vollkornprodukte und magere Milchprodukte.

Achten Sie auf Ihr Gewicht – Streben Sie Normalgewicht an bzw. halten Sie es. Jedoch keine Fastenkuren! Ein zu schnelles Abnehmen wirkt sich gegenteilig aus.

Trinken Sie reichlich – Durch erhöhte Harnsäurespiegel können sich Nierensteine bilden. Beugen Sie vor, in dem Sie täglich mindestens 2 Liter Flüssigkeit trinken. Geeignete Durstlöscher finden Sie unter „Tipps für die Praxis“

Verringern Sie Ihren Alkoholkonsum – Alkohol hemmt die Harnsäureausscheidung und stimuliert die körpereigene Harnsäureproduktion.

 
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