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Wie Ernährung hilft Drucken  Drucken

• Vermeiden/Reduktion histaminhältiger Speisen und Getränke (siehe Tabelle)

• Reduktion von Lebensmitteln, die andere dem Histamin ähnliche Stoffe (sog. „biogene Amine“) enthalten.
Diese verursachen ähnliche Beschwerden bzw. benötigen zum Abbau ebenso Diaminoxidase, welches dann zum Histaminabbau nicht oder nur mehr gering zur Verfügung steht.
 

  • Alkohol !!! v.a. Rotwein
  • Kakao 
  • schwarzer, grüner Tee und Mate Tee
  • Energy Drinks (v. a. Bestandteil Theobromin)

• Reduktion von Nahrungsmitteln mit hohem Gehalt an sog. „Histaminliberatoren“.
Histaminliberatoren können im Körper Histamin freisetzen. 

  • Schokolade und Kakao
  • Zitrusfrüchte (Orangen, Grapefruit)
  • Nüsse (insbes. Walnüsse)
  • Erdbeeren
  • Bananen
  • Ananas
  • Kiwi
  • Papaya
  • Himbeeren
  • Birnen
  • Hülsenfrüchte
  • Weizenkeime
     

Histamin ist hitze- und kältestabil und wird durch keine küchentechnische Methode zerstört - weder durch einfrieren, kochen, backen, noch durch Mikrowellenerhitzung.

     
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